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Fahrdienst
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Besonders Pendler kennen es – vor allem, wenn sich mehrere zusammenschließen, um Geld zu sparen: der Fahrdienst. Je nachdem, wie viele am Fahrdienst teilnehmen, ist jeder mal dran, ob im täglichen oder auch wöchentlichen Wechsel sei dahingestellt!

Aber auch Firmen können einen Fahrdienst stellen – beispielweise den Schulbus. Ohne Schulbusse würden viele Kinder überhaupt nicht wissen, wie sie zur Schule und wieder nach Hause kommen. Der Schulbus als Fahrdienst ist zwar kostenpflichtig, wird jedoch bei Schulkindern vom Land übernommen. Die eigenen Eltern können keinen eigenen Fahrdienst stellen, erstens wäre das eine reine Zeitfrage, da die meisten Eltern berufstätig sind und zweitens auch eine Geldfrage und auch eine Frage der Absicherung. Selbst wenn kein Geld für einen solchen Fahrdienst genommen wird, kann es zu Problemen bei Unfällen kommen – also doch lieber einen gewerblichen Fahrdienst nutzen!

Doch auch ein Chauffeur stellt beispielsweise einen Fahrdienst – nur halt in einer gehobeneren Klasse für Leute mit etwas mehr Geld in der Tasche! Ein weiterer Fahrdienst wäre etwa der Shuttle-Service vom Hotel zum Flughafen oder auch die Beförderung von Kranken oder sogar Verkehrsopfern zum Krankenhaus im Rettungswagen!
Auch Ältere in Seniorenheimen werden mittels Fahrdienst zum Frisör oder Arzt gefahren – der Bereich ist vielfältig, aber ungleich wichtiger in unserer modernen Gesellschaft!

Für einen gewerblichen Fahrdienst gibt es jedoch gewisse Auflagen, die es im privaten Fahrdienst nicht gibt.
Beispielsweise werden im gewerblichen Fahrdienst bestimmte Qualifikationen vorausgesetzt, auch Gesundheit und Alter spielen eine wichtige Rolle. So wird auch beim Verkehrsregister in Flensburg nachgefragt, ob jemand von seiner Fahrweise zu einem Fahrdienst überhaupt berechtig wäre!